Facts & Tipps zur Ernährungsumstellung
Gerade im Winter, speziell zur Weihnachtszeit, lädt uns das Angebot an Köstlichkeiten fast schon dazu ein, einige Ernährungssünden zu begehen. Genuss ist gut, die Auswirkungen teilweise weniger.
Wenn man wieder zu seiner Form oder einfach zu körperlichem Wohlbefinden finden will, ist Intervallfasten und eine KETO-Diät genau das Richtige. Diese können schnell und nachhaltig wirken, doch gerade die erste Zeit kann echt hart sein: Nebenwirkungen wie Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit können auftreten. Man fühlt sich einfach nicht gut – das muss aber nicht sein!
le melo hilft, weil: Durch die Umstellung in der Ernährung oder beim Fasten werden schnell Elektrolyte (etwa Natrium, Kalium, Magnesium und andere Mineralstoffe) ausgeschwemmt – und le melo schwemmt sie wieder rein (wird wissenschaftlich vermutlich anders ausgedrückt...). Unsere zuckerfreie Hydration-Core-Formula (mit mehr als 1.000mg an Elektrolyten) ist also der/die perfekte Begleiter:in durch die KETO-Diät oder die Umstellung zum Intervallfasten. Disziplin und sportliche Bewegung gehören natürlich auch dazu, aber ohne unangenehme Showstopper kann man es wesentlich leichter „durchziehen".
Ketogene Ernährung
Keto oder ketogene Ernährung ist eine Ernährungsform, bei der der Stoffwechsel umgestellt wird. Das Ziel: Fett anstatt Glukose zu verbrennen. Klingt nach etwas heftigerer Low-Carb-Diät und nicht sonderlich kompliziert, doch der Weg dahin ist nicht gerade einfach und sollte vor allem mit der richtigen Vorbereitung gestartet werden.
Der Hauptgrund, warum der Versuch in die sogenannte Ketose zu gelangen abgebrochen wird, sind einige Nebenwirkungen die auftreten können. Die sogenannte Keto-Grippe zum Beispiel zeigt sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit oder Konzentrationsschwächen. Alles Dinge, die nicht sonderlich schön sind und vermieden werden können.
Sport und Ernährung als Beschleuniger:
Um den Prozess zu beschleunigen sind vor allem Sport wie auch die richtige Ernährung hilfreich. Hier kommt le melo ins Spiel. Vor allem der gerade in der Zeit des Verzichtens belohnende (und zuckerfreie) Geschmack bringt die nötigen Elektrolyte und Mikronährstoffe, um die Schattenseiten der Keto-Diät zu vermeiden. Was man verliert kann man also schnell, effektiv, hochwertig und geschmackvoll wieder nachfüllen.
Die Umstellung in die Ketose dauert bei den meisten Menschen 2 bis 7 Tage, abhängig von Faktoren wie Ernährung davor, Aktivitätslevel und individueller Stoffwechsel. Um schnell in die Keto-Phase zu kommen, also die Glukoseverbrennung auf die Fettverbrennung umzustellen, empfiehlt sich eine Ernährungsverteilung von 70–75% der Kalorien aus Fett, 20–25% aus Eiweiß und nur etwa 5% aus Kohlenhydraten (was häufig unter 50g bedeutet).
Während dieser Zeit sollte man es auch mit dem Training nicht übertreiben und mit niedriger bis moderater Intensität trainieren. Oft reicht hier schon ein längerer Spaziergang.
Intervallfasten
Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Intervallfasten um Phasen von Essen und Fasten. Der Grund: Sind die Glykogenspeicher aufgebraucht, wird auf Fettreserven zurückgegriffen – die man loswerden will. Da die Glukose und Glykogenspeicher meist nach etwa 12 Stunden verbraucht sind, startet die Fettverbrennung erst danach. Die interzelluläre Zellreinigung (ebenfalls ein sehr nützlicher Nebeneffekt des Intervallfastens), startet erst nach 14 bis 17 Stunden.
Daher wird meist die 16:8 Methode angewandt, also 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen. Dieser Ansatz ist also etwas alltagstauglicher also die KETO-Diät, die doch mehr Planung, Disziplin und Vorbereitung erfordert. Auch können alternative Zyklen verwendet werden, also etwa jeden zweiten Tag zu fasten.
Auch beim Intervallfasten ist die richtige Flüssigkeitszufuhr mit reichlich Elektrolyten wichtig, um die Fasten-Grippe zu vermeiden. Ähnlich wie bei der Keto-Grippe zeigt sie sich durch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und generelles Unwohlsein, meist durch die große Anzahl an ausgeschwemmten Mineralstoffen (also Elektrolyten).
Keto & Fasten - mach's dir nicht zu schwer
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Tipps fürs Fasten
Intervallfasten und Keto können herausfordernd sein – hat man es aber geschafft, lohnt es sich! Hier unsere Tipps für den Einstieg:
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Hydration:
Der Punkt ist bereits klar, 2-3 Liter Flüssigkeit, ab und zu mit einem Stick le melo verfeinert, um wichtige Elektrolyte, Mikronährstoffe und Vitamine zuzuführen. Dosierung: bis zu 4 Sticks pro Tag. Effekt: Weniger Kopfschmerzen, weniger Gereiztheit, einfach eine schönere Zeit in einer fordernden Phase.
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Auf den Körper hören:
Unser Körper gibt uns in dieser Zeit zahlreiche Signale. Zu lernen, diese deuten zu können, ist auch für die Zukunft extrem wichtig. Man sollte die Zeit also als Lernphase nutzen, sich mit seinem Körper in einer Extremsituation zu beschäftigen und auf ihn zu hören.
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Geduld:
Fasten braucht Zeit und auch die Resultate stellen sich nicht gleich ein. Man sollte also mit diesem Mindset starten und sich selbst Zeit geben – denn erzwingen kann man nichts.
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Aufpassen:
Kommt es zu Komplikationen und werden Nebenwirkungen immer schlimmer, sollte man nicht zu lange warten und eine/n Arzt/Ärztin aufsuchen. Es ist immerhin eine Ausnahmesituation für den eigenen Körper, man muss also nichts ausreizen.
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Vorfreude:
Halte dir eines vor Augen: Auch wenn es schwierig ist, die positiven Effekte sind größer. Das Level an Wohlbefinden steigt nach kurzer Zeit erheblich und wenn man das spürt, hat man auch die nötige Motivation weiterzumachen.
Fazit
Mit le melo fastet sich‘s besser und leichter, da man einige Pain-points der Keto-Diät oder des Intervallfastens einfach ausschaltet. Keine Abstürze, weniger Müdigkeit und Reizbarkeit, keine Krämpfe und Dehydration.
Ergebnis nach einer erfolgreichen Diät oder Ernährungsumstellung: Besserer und nachhaltiger Fettabbau, weniger Heißhunger – und vor allem: man fühlt sich fitter und besser.