le melo HER

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... it all starts with HER

Du gehst trainieren. Du bist aktiv, bewegst dich gerne. Du greifst zu einem Sportgetränk. Und du gehst davon aus, dass es für dich - als Frau - gemacht ist.

Und genau hier beginnt das eigentliche Problem. Denn die meisten Produkte im Sport wurden nie wirklich für den weiblichen Körper entwickelt.

Frauen sind hochaktiv, leistungsorientiert, in vielen Sportarten die größte Zielgruppe. Und trotzdem basiert ein großer Teil der Sporternährung auf einem Modell, das weibliche Physiologie lange nicht als Standard betrachtet hat.

Oft wird das als „geschlechtsneutral“ bezeichnet. In der Praxis bedeutet es etwas anderes: Ein Körper wird als Ausgangspunkt genommen. Und dieser Körper ist selten weiblich.

Der Körper funktioniert eben nicht neutral.

Er funktioniert kontextabhängig. Hydration wird im Sport meist vereinfacht: Flüssigkeit + Elektrolyte. Das ist die Basis.

Aber diese Basis ignoriert, dass der Körper nicht nur Flüssigkeit reguliert, sondern gleichzeitig:

  • Energieverfügbarkeit steuert
  • hormonelle Prozesse reguliert
  • Regeneration organisiert

Und genau hier entsteht eine Lücke.

Drei Faktoren, die im weiblichen Körper zentral sind

Wenn man den weiblichen Körper ernst nimmt, werden drei Themen besonders relevant: Eisenstatus. Energiestoffwechsel. Regeneration. Diese Faktoren sind nicht isoliert. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Eisen beeinflusst Sauerstofftransport. Sauerstoff beeinflusst Ausdauer und Energie. Energie beeinflusst hormonelle Regulation. Hormone beeinflussen Regeneration.

Das ist kein Spezialfall. Das ist Teil der Biologie des weiblichen Körpers.

Warum bestehende Produkte hier nicht ausreichen

Viele Produkte im Markt sind funktional. Aber sie sind nicht differenziert. Ein Beispiel: Ein signifikanter Anteil aktiver Frauen hat reduzierte Eisenspeicher. Und trotzdem ist Eisen in klassischen Hydration-Produkten nicht vorhanden. Nicht, weil es keine Rolle spielt. Sondern weil es lange nicht Teil der Produktlogik war. Und warum? Ganz einfach: Weil es Männer nicht betrifft. 

Ähnlich verhält es sich mit:

  • B-Vitaminen im Kontext von Energie und hormoneller Aktivität
  • Noch mehr Magnesium im Kontext von Regeneration und Stress - denn ja, der weibliche Körper braucht etwas mehr Magnesium als der männliche
  • stabiler Energieverfügbarkeit im Alltag und Training im Kontext des weiblichen Hormonzyklus

Diese Themen sind bekannt. Aber sie werden selten zusammen gedacht.

Der Zyklus als Realität

Der weibliche Körper ist nicht statisch. Er verändert sich. Nicht zufällig. Sondern zyklisch.

Das beeinflusst unter anderem:

  • den Flüssigkeitshaushalt
  • die Thermoregulation
  • die subjektive Belastung
  • die Regeneration

Ein Produkt, das Frauen ernst nimmt, muss das berücksichtigen.

Was le melo HER anders macht

le melo HER wurde nicht als Variante entwickelt. Sondern als Ausgangspunkt. Die Basis bleibt Hydration. Ergänzt wird sie um gezielte Mikronährstoffe:

  • Eisen → für Sauerstofftransport und um den gängigsten Mangel bei aktiven Frauen zu lindern
  • Noch mehr Magnesium → für Muskelfunktion und Regeneration
  • Myo-Inositol → im Kontext von Stoffwechselprozessen
  • Safran → als ergänzender Bestandteil im hormonellen Kontext
  • Vitamin B6 & B12 → für Energie und hormonelle Aktivität
  • Chrom → für stabile Energieverfügbarkeit

Nicht mehr. Aber vor allem: nicht weniger.

le melo HER

Female Sports Hydration. Und das sagt eigentlich schon alles.

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Was das konkret bedeutet

Es bedeutet nicht, dass Frauen „mehr brauchen“. Es bedeutet, dass andere Faktoren relevant sind. Und dass diese Faktoren bisher zu selten Teil von Produkten waren. le melo HER ist kein „Frauenprodukt“ im klassischen Sinne. Es ist ein Produkt, das den weiblichen Körper als Standard setzt. Nicht als Ausnahme, nicht als Sonderfall, sondern als Ausgangspunkt. Und das fühlt sich ziemlich genial an. 

INFOBOX

le melo HER – was dahinter steckt

Hydration + Elektrolyte + gezielte Mikronährstoffe

  • entwickelt mit Fokus auf weibliche Physiologie
  • adressiert zentrale Systeme:
  • Energieverfügbarkeit
  • Sauerstofftransport
  • Regeneration
  • berücksichtigt zyklische Veränderungen
  • kein Zusatzprodukt, sondern eigenständige Formulierung

LITERATUR

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Eisenmangel bei Frauen
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Zyklus, Hormone & Training
McNulty KL et al. (2020). The effects of menstrual cycle phase on exercise performance. Sports Medicine.
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Oosthuyse T, Bosch AN. (2010). The effect of the menstrual cycle on exercise metabolism. Sports Medicine.
Thermoregulation & Progesteron
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Kenny GP, Jay O. (2013). Thermoregulation and female physiology. Journal of Applied Physiology.
Magnesium, B-Vitamine, Chrom
EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA).
– Scientific opinions on Magnesium, Vitamin B6, Vitamin B12, Chromium (EU-Health-Claims Register)